Thuthuvalai ist eine in Indien bekannte Heilpflanze. Die Blätter werden unter anderem bei Atemwegs-, Leber- und Verdauungsproblemen eingesetzt, aber in Indien und Sri Lanka auch als Gemüse gegessen. Die Stängel und Blätter der Pflanze sind mit Stacheln bedeckt, die leicht giftig sind. Für den Verzehr ist es daher wichtig, diese zu entfernen, woraufhin die Blätter in Wasser gekocht oder in Öl gebraten werden können.
Es handelt sich um einen kletternden Strauch, der schließlich bis zu 2-3 Meter hoch werden kann. Die Blüten sind violett und haben gelbe Stempel und Staubblätter. Nach der Bestäubung entwickeln sich rote bis dunkelviolette Beeren, die nach der Reifung essbar sind. Geben Sie der Pflanze einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen Boden. Die Art verträgt Trockenheit gut und sollte am besten als Zimmerpflanze oder in einem Gewächshaus gehalten werden.
Aussaatbeschreibung: Samen in Saat- und Stecklingserde aussäen und den Boden ständig leicht feucht halten. Die Keimung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Wochen bei 22-30 °C.