Galápagos-Tomate (Solanum cheesmaniae) Galápagos-Tomate (Solanum cheesmaniae) Galápagos-Tomate (Solanum cheesmaniae)
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Galápagos-Tomate (Solanum cheesmaniae)

Onszaden

Die Galápagos-Tomate (Solanum cheesmaniae) stammt, wie der Name schon sagt, von den Galápagos-Inseln. Weiterlesen

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Beschreibung

Die Galápagos-Tomate stammt, wie der Name schon sagt, von den Galápagos-Inseln. Sie ist eine von zwei wilden Tomatensorten, die auf diesen Inseln natürlich vorkommen. Die Art wächst dort vor allem in trockenen Küstengebieten mit sandigen, gut durchlässigen Böden.

Die Pflanze produziert kleine, runde Früchte, die bei der Reife eine hellgelbe bis orange Farbe annehmen. Die Früchte sind relativ klein und wachsen in großen Trauben. Sie sind essbar und können wie moderne Tomaten verarbeitet werden, beispielsweise in Salaten oder Saucen. Die Pflanze wächst als Strauch bis zu einer Höhe von etwa 2 Metern und ist relativ pflegeleicht. Da die Pflanze von Natur aus an der Küste wächst, ist sie etwas widerstandsfähiger gegen extremere Wetterbedingungen.

In gemäßigten Klimazonen kann diese Art als einjährige Pflanze im Freiland, im Gewächshaus oder in einem großen Topf kultiviert werden. Die Pflanze bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden und ist somit eine schöne Ergänzung für den Gemüsegarten. Regelmäßiges Gießen wird geschätzt, aber die Wurzeln dürfen nicht zu lange nass bleiben, um Wurzelfäule zu vermeiden. Die Art ist nicht winterhart und verträgt keinen Frost. In einem Topf kann die Pflanze an einem hellen Standort frostfrei überwintern.

Es ist auch möglich, diese Art zu Hause mit unserer anderen Wildtomate im Sortiment, Solanum pimpinellifolium, zu kreuzen. So können Sie bereits nach einer Saison Ihre eigene Tomatenkreuzung züchten. Diese Kreuzung kommt übrigens auch auf den Galápagos-Inseln vor, da S. pimpinellifolium dort naturalisiert ist.

Aussaatbeschreibung: Im Frühjahr in Saat- und Stecklingserde aussäen und bei 20-25 °C keimen lassen. Die Erde dabei ständig leicht feucht halten. Die Pflanzen können ab Mai/Juni ins Freie gesetzt werden.

Foto 1: Andrew Meeds
Foto 2: Andrew Meeds
Foto 3: John G. Phillips

Spezifikationen

Familie:
Solanaceae
Wissenschaftlicher Name:
Solanum cheesmaniae
Deutscher Name:
Galápagos-Tomate
Ursprung der Arten:
Galápagos-Inseln
Saatzeit:
Februar - April
Schwierigkeit:
Einfach
Mindesttemperatur:
5 Grad Celsius

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Beschreibung

Die Galápagos-Tomate stammt, wie der Name schon sagt, von den Galápagos-Inseln. Sie ist eine von zwei wilden Tomatensorten, die auf diesen Inseln natürlich vorkommen. Die Art wächst dort vor allem in trockenen Küstengebieten mit sandigen, gut durchlässigen Böden.

Die Pflanze produziert kleine, runde Früchte, die bei der Reife eine hellgelbe bis orange Farbe annehmen. Die Früchte sind relativ klein und wachsen in großen Trauben. Sie sind essbar und können wie moderne Tomaten verarbeitet werden, beispielsweise in Salaten oder Saucen. Die Pflanze wächst als Strauch bis zu einer Höhe von etwa 2 Metern und ist relativ pflegeleicht. Da die Pflanze von Natur aus an der Küste wächst, ist sie etwas widerstandsfähiger gegen extremere Wetterbedingungen.

In gemäßigten Klimazonen kann diese Art als einjährige Pflanze im Freiland, im Gewächshaus oder in einem großen Topf kultiviert werden. Die Pflanze bevorzugt einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden und ist somit eine schöne Ergänzung für den Gemüsegarten. Regelmäßiges Gießen wird geschätzt, aber die Wurzeln dürfen nicht zu lange nass bleiben, um Wurzelfäule zu vermeiden. Die Art ist nicht winterhart und verträgt keinen Frost. In einem Topf kann die Pflanze an einem hellen Standort frostfrei überwintern.

Es ist auch möglich, diese Art zu Hause mit unserer anderen Wildtomate im Sortiment, Solanum pimpinellifolium, zu kreuzen. So können Sie bereits nach einer Saison Ihre eigene Tomatenkreuzung züchten. Diese Kreuzung kommt übrigens auch auf den Galápagos-Inseln vor, da S. pimpinellifolium dort naturalisiert ist.

Aussaatbeschreibung: Im Frühjahr in Saat- und Stecklingserde aussäen und bei 20-25 °C keimen lassen. Die Erde dabei ständig leicht feucht halten. Die Pflanzen können ab Mai/Juni ins Freie gesetzt werden.

Foto 1: Andrew Meeds
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