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Diese kleine Zwiebelpflanze erreicht eine maximale Höhe von etwa 30 cm und hat lange, schlanke Blätter. Während gezüchtete Freesien große, auffällige Blüten haben, die häufig in Blumensträußen verwendet werden, produziert die wilde Art kleine grüne, orchideenähnliche Blüten. Diese Blüten sind dennoch sehr schön und erscheinen im Winter bis zum frühen Frühling (Mai bis August auf der Südhalbkugel), kurz nach der Regenzeit. Sie duften meist nachts, um Motten anzulocken, die die Blüten bestäuben. Nach der Blüte werden viele Samen in relativ großen grünen Früchten produziert.
Die grüne Freesie stammt ursprünglich aus den saisonal trockenen Gebieten Südafrikas, wo die Pflanze auf Grasland und felsigen Böden wächst. Alle 16 Arten der Gattung Freesia stammen aus der Kapregion im Südosten Afrikas.
In einem gemäßigten Klima sollte die Pflanze am besten in einem Topf gehalten werden. Die Mindesttemperatur beträgt etwa 5°C, daher sollte sie im Winter ins Haus gebracht werden. Diese Winterzeit im Haus kann genutzt werden, um die natürliche Ruhephase nachzuahmen, die in der Natur während des trockenen Sommers auftritt. Gießen Sie so wenig wie möglich, bis die Blätter im Frühjahr wieder erscheinen.
Aussaatbeschreibung: Säen Sie die Samen in Saat- und Stecklingserde und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Erde oder Kies. Halten Sie die Temperatur bei etwa 20 °C und stellen Sie die Pflanze an einen gut beleuchteten Ort. Achten Sie darauf, dass die Erde leicht feucht bleibt.
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