Weißer Papageienschnabel (Clianthus puniceus 'alba') Weißer Papageienschnabel (Clianthus puniceus 'alba')
Weißer Papageienschnabel (Clianthus puniceus 'alba')
Weißer Papageienschnabel (Clianthus puniceus 'alba')

WeiĂźer Papageienschnabel (Clianthus puniceus 'alba')

Onszaden

Eine seltene weiĂźe Sorte des roten Papageienschnabels. In freier Wildbahn ist diese Sorte fast ausgestorben, aber glĂĽcklicherweise wird die Art weltweit noch gezĂĽchtet. Weiterlesen

6,50
pro 10 Samen
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Beschreibung

Dies ist eine seltene weiße Variante des normalerweise roten Papageienschnabels. Die Blüten sind ansonsten genau gleich und ähneln auch dem Schnabel des neuseeländischen Papageis, dem Kaka. Es ist ein wunderschöner Strauch, der bei uns als Kübelpflanze an einem sonnigen Standort gehalten werden kann. Schützen Sie die Pflanze vor Frost. In freier Natur ist diese Sorte wahrscheinlich ausgestorben, aber glücklicherweise gibt es gezüchtete Exemplare, die die Art sichern. Es ist besonders schön, diese weiße Variante zusammen mit dem roten Papageienschnabel zu halten, eventuell sogar zusammen in einem großen Kübel.

Aussaatbeschreibung: Samen 1 Minute in kochendem Wasser einweichen, dann in kaltem Wasser abkühlen lassen. Samen mit feuchtem Küchenpapier umwickeln und 24 Stunden liegen lassen, dabei ständig feucht halten. Nach 24 Stunden sollten die Samen ihre Größe verdoppelt haben, die Samenschale ist dann durchbrochen. Die Samen, die nicht aufgequollen sind, erneut kurz in kochendem Wasser einweichen und nach 24 Stunden erneut in Küchenpapier überprüfen. Aufgequollene Samen flach in Saat- und Stecklingserde aussäen. Mit Frischhaltefolie oder Glas abdecken, Erde ständig feucht halten und an einem warmen Ort im Haus keimen lassen. Die Keimung kann einige Wochen oder Monate dauern.

Foto 1: P. Damez via www.phengels.fr Foto 2: David Silva via Flickr

Spezifikationen

Familie:
Fabaceae
Wissenschaftlicher Name:
Clianthus puniceus 'alba'
Deutscher Name:
WeiĂźer Papageienschnabel
Ursprung der Arten:
Neuseeland
Saatzeit:
Ganzes Jahr
Schwierigkeit:
Herausforderung
Mindesttemperatur:
0 Grad Celsius

Rezensionen

Sehen Sie sich unten alle Bewertungen unserer Kunden an

5,0
auf der Grundlage von 2 Rezensionen
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geurt

Inderdaad, de methode met kokend water leek goed te werken. Ongeveer de helft van de zaden zwol op en ontkiemde na ongeveer een week. De plantjes groeiden echter niet, en na ongeveer drie weken gingen ze vrij plotseling allemaal de pijp uit. Jammer..... Wat had ik hiertegen kunnen doen?


Frank

Volgens bovenstaande methode (tot 4x herhaald) 100% ontkieming binnen een week! Belangrijk om direct na ontkieming in potgrond in het licht te zetten bij 15-25 graden anders blijft de plant te teer (potten bij max. 1cm).

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Dies ist eine seltene weiße Variante des normalerweise roten Papageienschnabels. Die Blüten sind ansonsten genau gleich und ähneln auch dem Schnabel des neuseeländischen Papageis, dem Kaka. Es ist ein wunderschöner Strauch, der bei uns als Kübelpflanze an einem sonnigen Standort gehalten werden kann. Schützen Sie die Pflanze vor Frost. In freier Natur ist diese Sorte wahrscheinlich ausgestorben, aber glücklicherweise gibt es gezüchtete Exemplare, die die Art sichern. Es ist besonders schön, diese weiße Variante zusammen mit dem roten Papageienschnabel zu halten, eventuell sogar zusammen in einem großen Kübel.

Aussaatbeschreibung: Samen 1 Minute in kochendem Wasser einweichen, dann in kaltem Wasser abkühlen lassen. Samen mit feuchtem Küchenpapier umwickeln und 24 Stunden liegen lassen, dabei ständig feucht halten. Nach 24 Stunden sollten die Samen ihre Größe verdoppelt haben, die Samenschale ist dann durchbrochen. Die Samen, die nicht aufgequollen sind, erneut kurz in kochendem Wasser einweichen und nach 24 Stunden erneut in Küchenpapier überprüfen. Aufgequollene Samen flach in Saat- und Stecklingserde aussäen. Mit Frischhaltefolie oder Glas abdecken, Erde ständig feucht halten und an einem warmen Ort im Haus keimen lassen. Die Keimung kann einige Wochen oder Monate dauern.

Foto 1: P. Damez via www.phengels.fr Foto 2: David Silva via Flickr
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